Magnet-Gravitations-Converter - MGC 36/4

Der GraviCon MGC 36-4 stellt eine der ersten realisierten Konverter-Modell-Versuchsaufbauten dar, durch das das GSC-Team und die Arbeit des Entwicklungszentrums ihre ersten Formen bekommen haben. Die Arbeit, die bereits 2014 begonnen wurde, beinhaltet einen Antrieb und einen Generator. Einerseits sind sie aufeinander abgestimmt und andererseits bilden sie eine Einheit durch gegenseitige Integration. Das hier dargestellte Modell ist ein reines Funktionsnachweismodell. Das meint, es geht in diesem Fall noch nicht um Leistung, sondern erst mal um die Funktion deutlich zu machen.
Dabei besteht der äußere Kranz aus Spulen und der Innenkreis ist der Rotor, der zudem den Antrieb trägt. Dieses Model gilt als Nachweismodell und ist zum einen als Vorlage für die weitere Entwicklung und zum anderen für einen wissenschaftlichen messtechnischen Nachweis im Labor gedacht.



4 Nachweise können maximal nachgewiesen werden, von denen aktuell 3 nachweisbar sind.

Der 1. Nachweis ist am Modell erbracht:
Das heißt, dieser Antrieb nutzt die Gravitation, die er in Bewegungsenergie umwandelt
Der 2. Nachweis ist am Modell erbracht:
Der Mechanische Ablauf ist erkennbar und vorhanden. Es wird deutlich dass er endlos möglich ist.
Der 3. Nachweis ist am Modell erbracht:
Die Bewegung lässt sich in elektrische Energie umwandeln.
Der 4. Nachweis ist noch nicht vorhanden:
Das ist die endlose Rotation. Sie wird durch zwei Punkte verhindert die ähnliche Stiky-Points aufweisen. Jedoch existieren hier verschiedene Ansätze, die es umzusetzen gilt.

Um das Problem zu lösen existiert hier nicht wirklich ein Problem. Sicher ist nur, dass er, wenn er fertig gestellt wird, auch funktionieren wird. Denn die Stiky-Points zu überwinden ist kein unlösbares Problem.

             
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